Landesirrenanstalt Domjüch

Unweit von Neustrelitz am Ufer des Domjüchsees liegen die ehemaligen Gebäude der „Landesirrenanstalt“ Domjüch.
1899 begann man mit dem Bau und bereits drei Jahre später zogen 70 Frauen und 60 Männer als Patienten ein.
Während des Nationalsozialismus wurden von hier hunderte  psychisch Kranke oder behinderte Menschen im Rahmen der sog. „Aktion T4“ in die NS-Tötungsanstalt Bernburg gebracht und dort ermordet.

Nach dem 2. Weltkrieg wurde das Gelände bis 1993 von den sowjetischen Truppen militärisch genutzt.

Seit 2010 kümmert sich der „Verein zum Erhalt der Domjüch – ehemalige Landesirrenanstalt e.V.“ um das Gelände und wider das Vergessen.

Das Panorama zeigt das ehemalige Heizhaus

Hätteboda

Im Süden Smålands, nahe der Siedlung Hätteboda findet man „Hätteboda Vildmarkscamping“, ein etwas anderer Campingplatz. Ohne fließendes Wasser, ohne Strom, ohne Minigolf, dafür aber Natur pur.

Unos Wald

2018 war ein extrem trockener Sommer, der vor allen den ausgedehnten Wäldern Schwedens arg zusetzte. Im Sommer eigentlich eine grüne Idylle, diesmal leider alles herbstlich braun.